Schnarchtherapie - mit erstaunlichen Erfolgen…

Schnarchen Sie? Sind Sie oft müde?
Hat Ihr Partner bei Ihnen nachts Atemaussetzer festgestellt?

Schnarchen ist nicht immer nur eine harmlose Geräuschbelästigung. In vielen Fällen stellt es eine nicht unbedeutende Belastung für die Partnerschaft dar. Darüber hinaus treten bei einem kleinen Teil der Schnarcher nächtliche Atemaussetzer auf, die einen erholsamen Schlaf verhindern. Die Folgen dieser sogenannten Apnoe können Müdigkeit, Sekundenschlaf, Bluthochdruck und weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen sein. Hier ist eine Therapie dringend erforderlich.

Wie entsteht Schnarchen?

Im Schlaf entspannen sich die Weichteile des Rachens und des Gaumensegels. Die Zunge fällt nach hinten in den Rachen. So verengen sich die Luftwege, und durch die Vibration der Weichteile entstehen die bekannten Schnarchgeräusche.

Wie entsteht die Schlafapnoe?

Bei einigen Patienten kann es im Schlaf zu einem kompletten Verschluß der Atemwege durch die Weichteile kommen. Die Lungen erhalten keinen Sauerstoff mehr. Diese Situation hält so lange an, bis das Gehirn den Sauerstoffmangel bemerkt und durch eine automatische, aber unbemerkte Weckreaktion mittels Kieferschluß die Atemwege öffnet. Dieser Zyklus kann sich bis zu 50 mal pro Stunde wiederholen. Diese Schlafapnoe führt zu einer massiven Beeinträchtigung des Schlafes. Die Folgen können vermehrte Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Herz-Kreislaufprobleme, höheres Schlaganfallrisiko und eine insgesamt reduzierte Lebenserwartung sein. In Deutschland sind ca. 2 Millionen Menschen von diesem Problem betroffen.